News der STARTERCENTER NRW
Hier finden Sie die aktuellen und die archivierten News zur Arbeit der STARTERCENTER NRW. Sollten Sie weitere Informationen benötigen, können Sie sich gerne an die Presseabteilung des Wirtschaftsministeriums wenden.
Der Führungsstil hat einen erheblichen Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens. Empirische Untersuchungen zeigen, dass Unternehmen mit einer überdurchschnittlichen Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit auch wirtschaftlich erfolgreicher sind. Sie erzielen Renditen und Wachstumsraten, die höher sind als bei vergleichbaren Unternehmen. Doch wie erreicht man ein eine gesteigerte Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit? Antworten auf diese Frage möchten Ihnen die Referenten im Rahmen des NUK-Informationsforum “Managementstile” geben:
NUK-Forum “Managementstile”
am 24. Mai 2012, 19:00 Uhr
Forschungszentrum caesar
Ludwig-Erhard-Allee 2, 53175 Bonn
Referenten des Abends werden u.a sein:
Thorsten Halm, Gründer und Geschäftsführer der Mitbestimmungsberatung m5-consulting
Prof. Dr. Bernd Siegemund, Geschäftsführer der B·A·D GmbH, mehrfach ausgezeichnet mit dem Gütesiegel „Top Job“
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.neuesunternehmertum.de.
Info-Tag für Existenzgründer und (Jung)Unternehmer
11. Mai 2012: Messe, Workshops und Kontakte
Neben den Koordinierungskreismitgliedern werden sich im Rahmen der Messe wieder zahlreiche Organisationen präsentieren, z.B. die Bürgschaftsbank NRW, die Finanzämter des Kreises, diverse Sozialversicherungsträger und viele mehr (vgl. Auflistung am Ende des Artikels).
Auch dieser 15. Info-Tag bietet in Vortrag und Workshops eine bunte Mischung an Informationen und Kontakten.
Buchautorin Svenja Hofert stellt in ihrem Vortrag „Das Slow Grow Prinzip – lieber langsam wachsen als schnell untergehen“ vor. Sie vertritt die These, dass die Forderung nach einer herausragenden Unternehmerpersönlichkeit „normale“ Gründer eher abschreckt, dabei sei eine Gründung mit einem langsamen aber stetigen Wachstum i.d.R. auf Dauer erfolgreicher.
In einem der fünf angebotenen Workshops erläutert Matthias Watermann (WPPartner), welche unterschiedlichen Kundentypen es gibt und wie man mit ihnen bewusst kommunizieren und verhandeln kann.
Eine Basis für kontinuierliche Planung kann die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) liefern, die Steuerberater ihren Mandanten i.d.R. monatlich zur Verfügung stellen. Hilfestellung zum besseren Verständnis der Zahlen gibt Steuerberaterin Annegret Hewing.
Anlaufkosten, Material für Aufträge, Investitionen etc. müssen finanziert werden. Die beiden Fördermittelberater Daniela Korte (Kreditanstalt für Wiederaufbau) und Guido Hellmer (NRW.Bank) erläutern öffentliche Förderprogramme vor und nach der Gründung.
Auch die persönliche Absicherung hat viele Facetten. Wie kann ich im Rahmen der gesetzlichen Versicherung für den Krankheitsfall vorsorgen. Besteht evtl. sogar eine Versicherungspflicht? Kann ich in der gesetzlichen Rentenversicherung bleiben? Diese Fragen beantworten Heike Menzel (AOK Westfalen-Lippe) und Jörg Wunderlich (Deutsche Rentenversicherung).
Nahezu alle Firmen sind bei google zu finden – nur einige etwas schneller. Was kann ich tun, um zu denen zu gehören? Im Workshop „Gesucht – gefunden?“ gibt Markus Hövener (Bloofusion Germany) Tipps für mehr Suchmaschinen-Reichweite und beantwortet die diesbezüglichen Fragen der Teilnehmer.
Neben den Kontakten zu Experten auf der Info-Messe besteht auch die Möglichkeit, sich mit anderen Gründern bzw. Jungunternehmern in der gleichen Situation auszutauschen.
Außerdem geben Michaela Engelshowe (Gründungsbotschafterin für den Kreis Steinfurt) und andere Newcomer wertvolle Tipps. Jungunternehmer aus Handwerk und Handel, freien Berufen und Dienstleistung – sowohl für Gründungen „auf der grünen Wiese“ als auch für Übernehmer – werden als Ansprechpartner bereit stehen. Auch Interessenten für eine Gründung im Team werden ein Praxisbeispiel vorfinden.
Die Gebühr für den Besuch der Veranstaltung (Vortrag, Messe und max. zwei Workshops) beträgt 20,— Euro inkl. Teilnahmeunterlagen aller Referenten. Eine kostenlose Kinderbetreuung wird angeboten.
Anmeldungen sind bis zum 8. Mai 2012 erforderlich. Die Teilnehmerzahlen in den Workshops sind begrenzt und werden in der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.
Weitere Informationen sowie Flyer für die Veranstaltung am 11. Mai 2012 ab 13.30 Uhr in Stroetmanns Fabrik in Emsdetten erhalten Sie bei der WESt mbH (Tel.: 02551 / 69-2700 oder www.go-st.de)
Folgende Stände werden präsent sein:
AOK Westfalen Lippe
Bürgschaftsbank Nordrhein-Westfalen
Deutsche Rentenversicherung Westfalen
Effizienz-Agentur NRW
Europe direct Steinfurt
Finanzverwaltung NRW
Jobcenter Kreis Steinfurt GAB
NRW Bank
Train – Transfer in Steinfurt bzw. Fachhochschule Münster
Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe
Unternehmerinnenbrief
und der Koordinierungskreis Existenzgründung Kreis Steinfurt:
Agentur für Arbeit, Rheine
Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf
Handwerkskammer Münster
IHK NordWestfalen
Sparkassen des Kreises
Volksbanken des Kreises
WESt mbH
Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie im Flyer.
Der erste Schritt – Kunden finden, gewinnen und halten
Praxistipps beim Infotag der GründungsOffensive Paderborn
Anzeigenwerbung, Homepage, Flyer und Visitenkarten – das sind oftmals die ersten Ideen, wenn es um das Thema Kundengewinnung geht. Doch welche Vorarbeiten sind zu leisten, damit das dort investierte Geld nicht verpufft? Sind das überhaupt die Mittel der Wahl? Welche Alternativen gibt es auch für kleine Budgets, um auf das eigene Unternehmen aufmerksam zu machen und Geschäftskontakte zu knüpfen? Wie erreiche ich ein erstes persönliches Gespräch und was kann ich tun, damit dieser Erstkontakt erfolgreich in eine dauerhafte Geschäftsbeziehung mündet? Wie kann ich auch einen eher skeptischen Kunden für meine Ideen zugänglich machen?
„Der erste Schritt – Kunden finden, gewinnen und halten” – so lautet das Motto des 23. Infotages der GründungsOffensive, an dem diese und andere Fragestellungen aufgegriffen werden. Zwei ausgewiesene Experten stehen an diesem Tag auf dem Podium: Frank Bulla, Qhoch3 consulting, wird eine Übersicht über das Themengebiet Marketing und Vertrieb bieten. Wertvolle Praxistipps für das – vielen schwierig erscheinende – persönliche Kundengespräch gibt anschließend der renommierte Vertriebsexperte und Geschäftsführer des ADM Institutes für Personal- und Organisationsentwicklung GbR, Andreas Dolle.
Der Infotag findet am Samstag, 28. April, 10.00 bis 12.30 Uhr, in der Kreishandwerkerschaft Paderborn, Waldenburger Straße 19, 33098 Paderborn, statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, weitere Informationen unter www.gruendungsoffensive-paderborn.de. Interessierte melden sich direkt bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn unter 05251-1609050 oder info (at) wfg-pb.de an.
Die GründungsOffensive Paderborn ist ein regionales Netzwerk für Gründungsinteressierte und junge Unternehmen. Beteiligt sind 14 Partner unter Federführung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft, die in diesem Verbund Veranstaltungen und verschiedene institutsübergreifende Dienstleistungen zu gründungsrelevanten Themen anbieten.
STARTERINNEN im Revier vom 07. bis 11. Mai
Eine Woche Gründungswissen
Sie planen eine selbstständige Tätigkeit oder haben bereits gegründet und gehen Ihre ersten Schritte als Jungunternehmerin?
Erstmalig laden die Wirtschaftsförderungen und STARTERCENTER der Städte Bochum, Dortmund, Essen, Herne und des Kreises Recklinghausen zu einer gemeinsamen Woche rund um das Thema STARTERINNEN ein.
Jede Unternehmensidee braucht eine stabile Planung und ein tragfähiges Fundament. Was alles an Wissen erforderlich ist, erfahren Sie in Workshops, Vorträgen, Diskussionsforen und in persönlichen Beratungsgesprächen – an fünf verschiedenen Standorten, mit hochkarätig besetzten Fachthemen und speziell für Frauen.
Holen Sie sich Unterstützung bei der Umsetzung Ihrer Gründungsidee und Anregungen und Tipps für die Weiterentwicklung Ihres jungen Unternehmens! Vor allem STARTERINNEN brauchen funktionierende Netzwerke: Diese Woche bietet Ihnen die Chance, sich mit anderen Gründerinnen und Jungunternehmerinnen aus den benachbarten Ruhrgebietsstädten auszutauschen und zu vernetzen.
Weitere Informationen finden Sie im Flyer sowie unter www.starterinnen-im-revier.de.
Interessierte Gründerinnen und Gründer sind herzlich zum Besuch der HANNOVER MESSE vom 23. bis 27. April 2012 eingeladen. Freikarten können per E-Mail unter info (at) start2grow.de angefordert werden.
Unter dem Motto “Technologie trifft Fortschritt” werden auf der diesjährigen HANNOVER MESSE Weltneuheiten und Innovationen auf acht internationalen Leitmessen präsentiert. 2012 feiert im Rahmen der HANNOVER MESSE die neue Leitmesse für Umwelttechnologien, die IndustrialGreenTec, ihre Premiere. Sie stellt aktuelle Trends und Lösungen für eine nachhaltige Produktion vor.
Wie ein roter Faden zieht sich das Leitthema “greentelligence” durch die gesamte HANNOVER MESSE. Aussteller aus verschiedenen Branchen stellen dar, wie die intelligente Verbindung von effizienten Verfahren, umweltverträglichen Materialien und nachhaltigen Erzeugnissen die internationalen Märkte vorantreiben kann.
In Halle 2 ist die Internationale Leitmesse für Forschung, Entwicklung und Technologietransfer “Research & Technology” untergebracht. In dieser Halle informiert start2grow am Stand C 68 umfassend über das Spektrum des Gründungswettbewerbs 2012. Wenn Sie sich darüber informieren möchten, welche Möglichkeiten der start2grow-Gründungswettbewerb bundesweit und kostenfrei für Gründerinnen und Gründer bietet, sind Sie herzlich zu einem Standbesuch auf der HANNOVER MESSE eingeladen. Kostenlose Eintrittskarten können per E-Mail an info@start2grow angefordert werden.
Profitieren Sie von technologischen Trends, Branchenkontakten und Networking-Chancen auf der HANNOVER MESSE 2012!
Weitere Informationen zum Gründungswettbewerb start2grow finden Sie unter www.start2grow.de.
Sie haben eine interessante Unternehmensidee und möchten diese in die Tat umsetzen? Dann entsteht eine Menge an Fragen, welche Sie im Vorfeld Ihrer Gründung klären müssen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Existenzgründungen vor allem dann erfolgreich sind, wenn sie wohl überlegt und sorgfältig geplant werden.
Das Düsseldorfer Gründungsnetzwerk hat es sich zum Ziel gesetzt, Sie bei Ihrer Existenzgründung nach allen Kräften zu unterstützen, zu beraten und zu informieren. Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von 22 Institutionen und bündelt umfangreiches Expertenwissen aus unterschiedlichen Branchen und Fachgebieten.
Um potenziellen Gründerinnen und Gründern bei der Realisation ihrer Idee zu helfen, veranstaltet das Gründungsnetzwerk Düsseldorf am 3. Mai einen Informationstag zur Existenzgründung.
Der 17. Düsseldorfer Gründungstag bietet Ihnen interessante Fachvorträge sowie Infostände zahlreicher Netzwerkpartner, an denen Sie sich informieren und beraten lassen können. Gleichzeitig ist die Veranstaltung ein hervorragendes Forum, um Kontakte zu potenziellen Partnern und Beratern zu knüpfen.
Nutzen Sie Ihre Chance! Es stehen Ihnen kompetente Ansprechpartner aus der Düsseldorfer Gründungsszene mit Rat und Fachwissen zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie im Flyer. Anmelden können Sie sich hier.
Nach Plänen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) sollen zukünftig alle Personen, die einer selbstständigen Erwerbstätigkeit nachgehen, zu einer obligatorischen Alterssicherung verpflichtet werden.
Das BMAS führt an, dass dies den sozialen Schutz von Selbstständigen verbessere und einer möglichen Abhängigkeit von Grundsicherungsleistungen im Alter entgegenwirke. Bestehende Alterssicherungslücken sollen so geschlossen und die Rechtslage in Deutschland an die im Ausland angepasst werden.
Die wesentlichen Grundzüge des Konzepts sind:
- Die Altersvorsorgepflicht gilt für alle Selbstständigen mit Ausnahme von bereits anderweitig abgesicherten Personen wie Künstlern, Publizisten, Landwirten sowie in berufsständischen Versorgungswerken abgesicherten Selbstständigen (zum Beispiel Architekten, Ärzte, Rechtsanwälte etc.).
- Selbstständige im rentennahen Alter (über 50-Jährige) sowie nebenberuflich oder geringfügig bis 400 Euro pro Monat verdienende Selbstständige werden von der Vorsorgepflicht ausgenommen.
- Für heute bereits selbstständig Tätige zwischen 30 und 50 Jahren, die vorgesorgt haben bzw. vorsorgen, gibt es Ausnahme- bzw. Befreiungsregelungen.
- Die Pflicht zur Altersvorsorge gilt bis zur Grenze einer Basissicherung.
- Die Altersvorsorge und ihre Erträge dürfen nicht vererblich, nicht übertragbar, nicht beleihbar, nicht veräußerbar und nicht kapitalisierbar sein. Die Alterssicherung muss als Rente ausgezahlt werden.
- Die besondere Situation von Selbstständigen wird durch Möglichkeiten zur flexiblen Beitragszahlung und durch Beitragsfreiheit in der Existenzgründungsphase berücksichtigt. Durch Erleichterungen in der Einstiegsphase sollen Unternehmensgründungen nicht gefährdet werden.
- Im Gegenzug zur Einführung einer generellen Altersvorsorgepflicht werden bisherige Versicherungspflichtregelungen für Selbstständige in der gesetzlichen Rentenversicherung abgeschafft (insbesondere die Handwerkerpflichtversicherung).
- Die Altersvorsorgepflicht soll operativ zentral durchgeführt werden. Als Kompetenz- und Wissensträger bietet sich die Deutsche Rentenversicherung Bund an.
Das parlamentarische Verfahren läuft in der zweiten Jahreshälfte 2012. Die Änderungen sollen im Jahr 2013 in Kraft treten.
Mehr Informationen zum Rentenpaket finden Sie unter www.bmas.de.
Die European Enterprise Promotion Awards (vormals: European Enterprise Awards) gehen in die sechste Runde. Auch 2012 zeichnet die Europäische Kommission wieder herausragende Leistungen von Behörden, Wirtschafts- und Bildungseinrichtungen sowie öffentlich-privaten Partnerschaften aus. Prämiert werden innovative und erfolgreiche Maßnahmen, die Unternehmergeist, Unternehmertum und verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene fördern. Ausgelobt wird dieser Preis in den 27 Mitgliedstaaten der EU sowie in Kroatien, Island, Norwegen, Serbien und der Türkei. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat das RKW Kompetenzzentrum beauftragt, den deutschen Vorentscheid “Europäischer Unternehmensförderpreis” durchzuführen. Teilnahmeschluss für die Bewerbung ist der 20. Mai 2012. Besonders inspirierende Bewerbungen werden als Good-Practice-Beispiel einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragte der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus, Ernst Burgbacher: “Unternehmergeist lebt von Erfolgsgeschichten. Sie können künftige Unternehmer ermutigen und Politik und Verwaltung Wege aufzeigen, wie wir das unternehmerische Umfeld weiter verbessern können. Ich weiß, dass wir in Deutschland viele erfolgreiche Initiativen haben, mit denen Unternehmergeist und Unternehmertum gefördert werden – die European Enterprise Promotion Awards sind eine gute Gelegenheit, sie bekannt zu machen.”
Nach den sehr erfolgreichen Wettbewerbsteilnahmen deutscher Bewerber in den Vorjahren sind auch in diesem Jahr alle Teilnahmeberechtigten herzlich eingeladen, bei dem Wettbewerb mitzumachen. Auch Organisationen, die bereits in den vergangenen Jahren teilgenommen haben, können sich mit einer aktualisierten Bewerbung erneut beteiligen. Die Sieger des deutschen Vorentscheids werden zur feierlichen Preisverleihung eingeladen; sie findet im November auf Zypern statt.
Interessenten erteilt das RKW Kompetenzzentrum gerne weitere Auskünfte zu Inhalt und Ablauf des Wettbewerbs (Tel.: 06196/495-2825; E-Mail: enterpriseaward@rkw.de). Nähere Informationen zu den Teilnahmebedingungen sowie das offizielle Anmeldeformular sind auch auf der Projektwebseite des RKW Kompetenzzentrums zum Europäischen Unternehmensförderpreis abrufbar.
Anlässlich des internationalen Tags der Frau hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) am 08. März 2012 das neue Internetportal www.existenzgruenderinnen.de gestartet.
Das Portal stellt umfassende Informationen und Empfehlungen für gründungsinteressierte Frauen bereit. E-Training-Kurse für angehende Gründerinnen, eine Gründerinnenhotline, Netzwerke und regionale Beraterinnen in allen Bundesländern bieten kompetenten Service von der Unternehmensgründung über die Wachstumsphase bis zur Unternehmensnachfolge.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler: “Leider gründen Frauen noch immer seltener eine Firma als Männer. Unser Portal richtet sich an die Frauen, die das Ungleichgewicht von Männern und Frauen in der Wirtschaft nicht länger akzeptieren und ihre eigene Chefin werden wollen. Das neue Internetportal bietet viele Informationen und Serviceangebote, die hierzu einen Beitrag leisten können, Frauen zum Schritt in die unternehmerische Selbständigkeit zu motivieren. Sie sind bestens ausgebildet und kreativ. Das Lebensziel Unternehmerin sollten auch Frauen häufiger anstreben. Denn innovative Ideen von Gründerinnen bringen Schwung und Dynamik in unsere Wirtschaft. Sie schaffen Arbeitsplätze und Wachstum.”
Nur etwa jedes Dritte neue Unternehmen in Deutschland wird von einer Gründerin gestartet, obwohl der Frauenanteil an der erwerbstätigen Bevölkerung deutlich höher liegt. Die Initiative Gründerland Deutschland bietet deshalb spezifische Unterstützungsleistungen vor allem für junge und qualifizierte Frauen, um sie für die berufliche Selbständigkeit zu sensibilisieren.
Das neue Internetportal wurde in Kooperation mit der bundesweiten gründerinnenagentur (bga) entwickelt und ergänzt das Internetportal www.existenzgruender.de, das bereits von der Stiftung Warentest ausgezeichnet wurde. Die bga ist das deutschlandweite Kompetenz- und Servicezentrum zur unternehmerischen Selbständigkeit von Frauen. Durch die Expertise können zusätzliche Hintergrundinformationen, Praxishilfen und weiterführende Links speziell zum Thema Existenzgründung von Frauen abgerufen werden.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) hat heute gemeinsam mit dem Europäischen Investitionsfonds (EIF) auf dem Deutschen Business Angels Tag in Frankfurt den so genannten European Angels Fund (EAF) vorgestellt. Der neue Fonds ist Teil eines Maßnahmenpakets der Bundesregierung zur Unterstützung der Wagniskapitalfinanzierungen für junge, innovative Unternehmen. Mit dem Fonds soll das Engagement von Business Angels und anderen nicht-institutionellen Investoren zur Finanzierung junger innovativer Unternehmen gestärkt werden.
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto: “Eine verbesserte Wagniskapitalfinanzierung fördert innovative und junge Unternehmen und schafft zusätzliche Wachstums- und Beschäftigungsimpulse in Deutschland. Innovative Unternehmen sind für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft entscheidend. Ich freue mich, dass der Europäische Investitionsfonds entschieden hat, den European Angels Fund als Pilotprojekt in Deutschland zu starten. Der Fonds ist ein wichtiger Baustein, um hierzulande die Lücke im Finanzierungsangebot für High-Tech-Unternehmen zu schließen.”
Der Chief Executive des Europäischen Investitionsfonds, Richard Pelly: “Mit dem European Angels Fund wollen wir dieses Marktsegment gezielt und nachhaltig stimulieren, indem wir Business Angels und Family Offices mit einer Kofinanzierung unterstützen. Denn gerade in der aktuell angespannten wirtschaftlichen Situation Europas stellen Business Angels eine wichtige Finanzquelle für neu gegründete und innovative kleine und mittlere Unternehmen dar.”
Der neue Fonds ist eine von mehreren Maßnahmen zur Stärkung der Wagniskapitalfinanzierung. Bereits am 27. Februar 2012 hatte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel eine Investitionszulage für Business Angels angekündigt. Zudem prüft die Bundesregierung bis zur Sommerpause, wie noch in dieser Legislaturperiode die steuerlichen Rahmenbedingungen für Wagniskapital verbessert werden können.
Der European Angels Fund wurde in enger Kooperation mit dem Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND) entwickelt und wird zu gleichen Teilen vom Europäischen Investitionsfonds (EIF) und dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) verwalteten ERP-Sondervermögen mit insgesamt 60 Mio. Euro finanziert.
Die Preisträger der 1. Stufe des NUK-Businessplan-Wettbewerbs stehen fest. Regionale Geschmackserlebnisse, der Geldautomat in der Hosentasche und ein Service zur Optimierung klinischer Studien – dies sind nur drei der vorgestellten Gründungsideen, die in der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in St. Augustin im Rahmen der 1. Stufe des NUK-Businessplan-Wettbewerbs vorgestellt wurden. Die 1997 ins Leben gerufene Initiative NUK (Netzwerk und Know-how) fördert durch ein Expertennetzwerk und Know-how-Transfer ein innovations- und gründerfreundliches Klima im Rheinland.
Hier finden Sie die Pressemitteilung sowie eine Aufstellung der 14 Gründerteams.
Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, hat am 07. März 2012 auf der CeBIT in Hannover die Preisträger der dritten Runde des “Gründerwettbewerbs – IKT innovativ” ausgezeichnet.
Staatssekretär Otto: “In nahezu allen Branchen gehen Impulse für Innovationen und neue Geschäftsmodelle von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) aus. EU-weit ist rund die Hälfte der Produktivitätssteigerungen auf IKT zurückzuführen. Mit unserem Wettbewerb stärken wir den Gründergeist und den Mut zur Selbständigkeit in Deutschland in diesem Wachstumsmarkt. Über 276 Ideen für innovative IKT-Gründungen wurden dieses Mal eingereicht. Das ist ein großer Erfolg, der uns zeigt, dass sich unsere Initiative lohnt.”
Vergeben wurden insgesamt sechs Hauptpreise. Die Gewinner der Preise erhielten jeweils 30.000 Euro Startkapital für ihre Unternehmensgründung. Darüber hinaus wurden weitere neun Preise verliehen, die mit jeweils 6.000 Euro dotiert waren. Zusätzlich haben die Unternehmen Attensity Europe, SAP und Siemens gemeinsam drei Sonderpreise in Höhe von insgesamt 10.000 Euro für Gründungsideen zum Thema Internet der Dienste vergeben.
Die sechs Hauptpreise wurden für folgende Gründungskonzepte vergeben:
- A°VE bietet eine Software zur Automatisierung des Schnitts von Sprachaufnahmen im Tonstudio an, mit dem die Produktionszeiten um bis zu 50 Prozent verkürzt werden können.
- Mit Buddy-Watcher bietet die Free-Linked UG eine Art Armbanduhr für den Tauchsport an, die Alarm schlägt, wenn sich die Tauchpartner zu weit voneinander entfernen. Die Datenübertragung erfolgt dabei per Ultraschall. Die Technologie ist auf andere Anwendungen übertragbar, z.B. zur kabellosen Steuerung von Unterwasserrobotern oder von Unterwasseranlagen.
- Easy Listen bietet eine echtzeitfähige Softwarelösung zur Optimierung der Sprachverständlichkeit von Fernsehsendungen, DVDs und Video-on-Demand-Angeboten. Unternehmen in der Fernseh- und Kinoproduktion können mit dieser Software Ältere und Hörgeschädigte besser unterstützen.
- Die Headphone Surround 3D Technologie der Highresaudio UG ermöglicht ein dreidimensionales Hören mit handelsüblichen Stereo-Kopfhörern, z.B. einer 5.1 Surround-Aufnahme. Dabei handelt es sich um eine reine Software-Lösung, die zukünftig in digitalen Abspielgeräten wie MP3-Playern, Computern oder auch digitalen Fernsehern standardmäßig implementiert werden könnte.
- CareCM von nubedian unterstützt Mitarbeiter im Sozial- und Gesundheitswesen durch wichtige Funktionen, die z.B. bei Pflegebedürftigen zur Ermittlung des Versorgungsbedarfs, zur Identifikation von Versorgungslücken oder zur Dokumentation von Beratungsleistungen benötigt werden. Die Software wird als Cloud-Lösung angeboten und ist aufgrund niedriger Investitionskosten auch für kleine Organisationen interessant.
- Dank TestObject können Softwareentwickler grafische Bedienoberflächen automatisiert auf korrektes Funktionieren überprüfen. In Entwicklungs- und Wartungsprozessen, z.B. bei Änderungen an Bedienoberflächen, können so Zeit- und Kostenaufwand erheblich reduziert werden.
Weitere Informationen und die Kurzporträts aller Gewinner finden sich unter www.gruenderwettbewerb.de.
In der bereits laufenden vierten Wettbewerbsrunde besteht noch bis zum 31. Mai 2012 die Möglichkeit, mit innovativen Geschäftsideen im breit gefassten Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien bis zu 30.000 Euro Startkapital für die eigene Unternehmensgründung zu gewinnen. Zusätzlich vergibt RWE Deutschland in dieser Runde einen Sonderpreis in Höhe von 10.000 Euro zum Thema “Smart Grids”.
Ansprechpartner für die Presse
Daniel Krupka
LoeschHundLiepold Kommunikation GmbH
Linienstr. 154a, 10115 Berlin
Tel.: 030-4000 652-10, Fax: 030-4000 652-20
E-Mail: gruenderwettbewerb (at) lhlk.de
Ansprechpartner für Teilnehmer
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Steinplatz 1, 10623 Berlin
Tel.: 030-310 078-123, Fax: 030-310 078-216
E-Mail: info (at) gruenderwettbewerb.de
Weiterführende Informationen zum Gründerwettbewerb – IKT Innovativ finden Sie unter www.gruenderwettbewerb.de.
Workshopblock „Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Vertrieb“ startet am 16. März
Veranstaltungsreihe Know-how für Unternehmen
Ein gut strukturierter Marketing-Plan mit konsequenter Nutzung aller relevanten Kommunikationskanäle zum Kunden, eine regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit sowie strategisch geplante und verbindlich geführte Akquisegespräche sind der Schlüssel zum Unternehmenserfolg. Um die Erfolgsquote der Unternehmen zu erhöhen hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn den Workshopblock “Marketing, Öffentlichkeitsarbeit und Vertrieb” entwickelt.
Der Block startet mit dem zweitägigen Seminar “Marketing mit geringem Budget” am 16. und 23. März. Hier werden die Themen Logo, Slogan und Corporate Design mit vielen Praxisbeispielen vorgestellt, anschließend entwickeln die Teilnehmer Ideen und konkrete Maßnahmen für ihren eigenen Unternehmensalltag. Am 27. April geht es weiter mit dem Workshop “Presse- und Öffentlichkeitsarbeit”. Den Abschluss dieses Blocks bildet das “Erfolgreich Akquisegespräche führen” am 11. Mai.
Die ganztägigen Veranstaltungen finden jeweils im Technologiepark Paderborn statt. Weitere Infos unter www.paderborn.de/wirtschaft oder telefonisch unter 05251-16090-50.
Wenn Sie den Schritt in die Selbstständigkeit planen, können Sie auf eine besondere
Unterstützung bauen: Die Mülheim & Business GmbH Wirtschaftsförderung bietet gemeinsam mit dem STARTERCENTER NRW nach einer dreijährigen Pilotphase, die mit Hilfe von NRW-EU-Ziel-2 Mitteln gefördert wurde, nun regulär die GründerinnenWerkstatt an, die Sie bei der Ideenfindung zur Selbständigkeit und der Existenzgründung begleitet.
Wenn Sie
- sich beruflich verändern möchten,
- nach Ihrer Familienphase eine eigene kleine Firma gründen möchten
- und sich bislang nicht getraut haben, den Schritt alleine zu gehen,
finden Sie in der GründerinnenWerkstatt in einer kleinen Gruppe Gleichgesinnter eine ideale Möglichkeit, Ihren Wunsch nach Selbstständigkeit zu erproben.
Im Rahmen einer „Ideenschmiede“ erhalten Sie Anregungen und Hilfestellung, um eine auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Gründungsidee entwickeln und testen zu können.
In einem zweiten Schritt wird Ihre Gründungsidee in ein Unternehmenskonzept gegossen und auf ihre wirtschaftliche Tragfähigkeit geprüft.
Gleichzeitig erhalten Sie im Rahmen der GründerinnenWerkstatt fachkundige Begleitung und Beratung, um Ihre Rolle als Unternehmerin sicherzustellen. Sie lernen, sich in Erfolgsteams zu organisieren, in denen Sie Ihre eigenen Ideen und Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig bestärken können.
Außerdem bekommen Sie im Rahmen der GründerinnenWerkstatt und darüber hinaus Kontakt zu Unternehmerinnen, die den Weg in die Selbstständigkeit erfolgreich gegangen sind.
Weitere Informationen und Termine finden Sie hier und unter www.muelheim-business.de.
Orientierungsveranstaltung des Startercenters bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am 7. März
Aktuelles aus der Förderlandschaft und Informationen aus erster Hand für zukünftige Selbstständige bietet die Orientierungsveranstaltung des Startercenters der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am 7. März im Technologiepark.
Die Selbstständigkeit ist für viele eine denkbare berufliche Alternative. Eine Unternehmensidee gibt es häufig schon, aber bei der Umsetzung tauchen noch viele Fragen auf: Wo können welche Fördermittel beantragt werden und wie kann das Vorhaben finanziert werden? Welche Bausteine der sozialen Absicherung sind notwendig und sinnvoll? Auch die relevanten steuerlichen Vorschriften und Verfahrensabläufe sind oftmals ein Buch mit sieben Siegeln. Viele Existenzgründerinnen und Existenzgründer möchten die für sie wichtigen Beratungs- und Unterstützungsangebote kennen lernen, um vor Ort Hilfestellung beim Start in die Selbstständigkeit zu erhalten.
Die „Orientierungsveranstaltung für zukünftige Selbstständige”, die am Mittwoch, 7. März 2012, in der Zeit von 8.30 bis ca. 12.30 Uhr im Technologiepark 13 stattfindet, wird zu diesen und anderen wichtigen Aspekten beim Start in die Selbstständigkeit umfassend informieren. Rede und Antwort stehen Expertinnen und Experten der Agentur für Arbeit, des Jobcenters, der Barmer GEK, des Finanzamts, der Volksbank Paderborn Höxter Detmold und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn.
Die Teilnahme an der Veranstaltung, zu der das STARTERCENTER NRW Kreis Paderborn bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft alle Interessierten ganz herzlich einlädt, ist kostenlos. Anmeldung und nähere Informationen bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn unter www.startercenter-paderborn.de (Telefon 0 52 51 / 160 90 57 bzw. startercenter@wfg-pb.de).
start2grow-Messestand ist Teil des GründungsParcours auf der CeBIT in Hannover vom 06. bis 10.03.2012
Der Gründungswettbewerb start2grow ist ein Akteur auf der Route des GründungsParcours und bietet Freikarten für den Eintritt zur CeBIT 2012 an.
Erstmals wird Gründungsinteressierten und Start-ups auf der CeBIT 2012 mit dem GründungsParcours die Möglichkeit geboten, sich im Zuge eines Leitfadens von Stand zu Stand führen zu lassen und sich über individuelle Fragen gezielt zu informieren.
Der GründungsParcours verbindet – wie ein roter Faden – 14 Stände in verschiedenen Messehallen, an denen insbesondere Informationen zu Gründungsthemen angeboten werden.
Zu den Ausstellern auf dieser speziellen Messeroute gehören z. B.
der Gründungswettbewerb start2grow (Halle 9, Stand C 49),
der VDI Landesverband (Halle 9, Stand A 54),
das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (Halle 8, Stand G 50),
die Innovationsagentur Baden-Würtemberg (Halle 7, Stand A 12),
hannoverimpuls (Halle 7, Stand G 14) und
DATEV (Halle 2, Stand A 54).
Wenn Sie sich darüber informieren möchten, welche Möglichkeiten der start2grow-Gründungswettbewerb bundesweit und kostenfrei für Gründerinnen und Gründer bietet, sind Sie herzlich zu einem Standbesuch auf der CeBIT eingeladen.
start2grow bietet kostenlose Eintrittskarten für einen Besuch der CeBIT 2012 an. Senden Sie bitte eine E-Mail an info (at) start2grow.de und Sie erhalten eine Freikarte.
Ein geführter Rundgang über den gesamten GründungsParcours beginnt am 06. März 2012 um 11:00 Uhr in Halle 9 am Gemeinschaftsstand Innovationsland Niedersachsen (Stand C50).
Anmeldungen für diesen Rundgang sind online über die Website
der Gründungswerkstatt Hannover möglich: www.hannoverimpuls.de.
Integriertes Technologie-Marketing –
WFG-Veranstaltungsreihe „Know-how für Unternehmen“
Ein ansprechendes Kuchenbuffet im Stadtzentrum am Sonntagnachmittag findet relativ schnell interessierte Kunden. Die Vermarktung technologischer, erklärungsbedürftiger Produkte oder Dienstleistungen ist deutlich aufwändiger. Der Markt ist schnelllebig, der Stand der Technik ist ständig in Bewegung und die Konkurrenz ist schwer zu überschauen. Wie kann man als Technologie Unternehmen über Handzettel, Öffentlichkeitsarbeit, Messen und die Nutzung moderner Online-Instrumente über neue Technologien informieren und Kundenbeziehungen aufbauen und pflegen?
Antworten auf diese Fragen bietet Jörn Kranich von der TEMA AG in Berlin in seinem Referat „Integriertes Technologie Marketing“. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 07. März 2012 um 18 Uhr im Technologiepark 13 in Paderborn statt. Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Know-how für Unternehmen“ der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn.
Die Kosten für die Teilnahme betragen 10 €. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine verbindliche Anmeldung bis eine Woche vor der Veranstaltung bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn per E-Mail an info (at) wfg-pb.de oder telefonisch unter 05251-1609050.
Das Interreg IV A Projekt der Euregio Maas-Rhein geht in eine weitere Projektphase. Die Stadt Aachen und das GründerZentrum Kulturwirtschaft rufen gemeinsam mit Partnern aus Heerlen und Lüttich zum Wettbewerb auf. Wir laden Kreative und Kulturschaffende ein, sich ab 15. Februar 2012 zu bewerben um Creative Driver zu werden. Die ausgewählten Teilnehmer werden ab Anfang Mai in interdisziplinären Teams an Praxisprojekten regionen- und branchenübergeifend zusammenarbeiten. Experten-Workshops und eine individuelle Begleitung garantieren Know-how und neue Impulse für kreatives Unternehmertum.
Bewerben ist denkbar einfach!
Um an Creative Drive teilzunehmen, bewirbt man sich online unter www.creative-drive.eu/call in einer der drei Städte mit ihren unterschiedlichen Themenschwerpunkten. Ein Beirat und eine Jury wählen aus den Bewerbungen und aufgrund von persönlichen Gesprächen die Creative Driver aus.
Die Kriterien zur Bewerbung für Creative Drive liegen im Bewerber selbst. Ambitionierte Kleinst- oder Mikrounternehmer, Studenten, Freiberufler oder andere Akteure aus einem oder mehreren Bereichen der Kultur- und Kreativwirtschaft: Musik, Buchmarkt, Kunst, Film, Rundfunk, Design, Architektur, Presse, Werbung oder Software- und Games-Industrie. Hauptsache sie haben den Drive zu gestalten, Pionier zu sein. Sie sollen offen sein, sich in ihrer eigenen Tätigkeit zu professionalisieren und an Schnittstellen in neuen Märkte und Branchen zu qualifizieren.
Weitere Informationen finden Sie unter www.creativedriveaachen.wordpress.com.
Speed-Dating für junge Unternehmen und Gründungsinteressierte
Gründerstammtisch am 29. Februar im Technologiepark Paderborn
Was verbirgt sich hinter dem Begriff Speed-Dating? Bieten Technologiepark und Wirtschaftsförderungsgesellschaft beim nächsten Gründerstammtisch eine neue Plattform für Partnervermittlung an?
Keine Angst, es geht „nur“ um Geschäftskontakte. Wie bringe ich die Vorzüge meiner Geschäftsidee, meiner Dienstleistungen oder Produkte in wenigen Sätzen auf den Punkt und wecke so Interesse bei meinem Gegenüber? Genau dieses werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des nächsten Gründerstammtisches am 29. Februar um 19.00 Uhr in lockerer Runde trainieren. Beim anschließenden Imbiss gibt es ausreichend Möglichkeit, die so geknüpften Kontakte zu vertiefen und sich mit anderen Selbstständigen, Existenzgründerinnen und -gründern auszutauschen. Visitenkarten und Flyer sollten – falls vorhanden – in ausreichender Zahl mitgebracht werden.
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenlos, Anmeldung bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft unter 05251-1609050 bzw. info@wfg-pb.de.
35 Frauen haben mit Hilfe der GründerinnenWerkstatt ihr eigenes Unternehmen gegründet, weitere 34 Gründungen sind in der Planung: Das ist das Ergebnis des zum Jahresende 2011 ausgelaufenen Modellprojektes, das die Mülheim & Business GmbH Wirtschaftsförderung unter dem Dach des Mülheimer STARTERCENTER NRW für Frauen aus der MEO-Region und der Umgebung angeboten hat. Die teilnehmenden Frauen wurden während der gesamten Gründungsvorbereitung individuell beraten und bei der Entwicklung eines tragfähigen Unternehmenskonzeptes unterstützt.
Die GründerinnenWerkstatt sollte Frauen Mut machen, eine eigene Existenzgründung zu wagen. „Wir haben Frauen gefördert, die beispielsweise nach der Familienpause wieder berufstätig sein wollten und eine Selbstständigkeit favorisierten“, sagt Dr. Uta Willim, die das Projekt konzipierte und während der gesamten Laufzeit leitete. „Zu den Teilnehmerinnen gehörten aber auch Frauen, die etwas Neues wagen und sich den Traum vom eigenen Unternehmen verwirklichen wollten sowie Frauen, die so der drohenden Arbeitslosigkeit entgehen konnten.“ Die Bandbreite der Gründungsideen ist groß und zeigt die Kreativität, mit der Frauen an das Projekt herangegangen sind. Sie reichen von Direktmarketing, einer Caféeröffnung, Architektur und Design über Handwerksdesign, Berufsberatung, Stressmanagement, Schulung von Führungskräften bis hin zur Ernährungsberatung.
Die GründerinnenWerkstatt gehörte 2008 zu den Siegerprojekten des Wettbewerbs „Gründung.NRW“ und wurde von der EU und dem Land für drei Jahre durch NRW-EU Ziel 2-Mittel gefördert.
Weitere Informationen zur GründerinnenWerkstatt finden Sie unter www.muelheim-business.de.
BIO.NRW, das Cluster Biotechnologie Nordrhein-Westfalen, veranstaltet am 27. Februar 2012 im NRW-Forum in Düsseldorf den ersten Business Angel Kongress BIO.NRW.
Der Kongress widmet sich dem Thema “Business Angels als Innovationstreiber für KMU: Spielräume, Finanzierung und Umsetzungsmöglichkeiten”.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 20. Februar 2012 an. Der Teilnahmebeitrag liegt bei 39 Euro plus MwSt, Mitglieder des Fördervereins Biotechnologie in Nordrhein Westfalen e.V. erhalten einen Rabatt in Höhe von 10 Euro.
Das Programmheft sowie das Online-Anmeldeformular finden Sie unter www.bio.nrw.de.
Vom 6. bis 10. Februar dreht sich bei Radio Wuppertal und Radio RSG alles um das Thema Existenzgründung. Zeitgleich mit der Bergischen Gründerwoche des STARTERCENTER NRW Wuppertal-Solingen-Remscheid mit vielen interessanten Veranstaltungen für potenzielle Existenzgründer geben Ihnen Radio Wuppertal und Radio RSG wichtige Tipps für den erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit.
Weitere Informationen zu den beiden Radio-Gründerwochen finden Sie unter www.radiowuppertal.de sowie unter www.radiorsg.de.
„Jede Idee verdient eine Chance!“ Unter diesem Motto unterstützt der „start2grow“-Wettbewerb Gründer aus ganz Deutschland dabei, ihre Geschäftsideen erfolgreich in die Tat umzusetzen – im Jahr 2012 zum 30. Mal. Der Startschuss für den Jubiläumswettbewerb ist am Montag (30.01.) in der Deutschen Arbeitsschutz-Ausstellung DASA gefallen. Interessierte können sich ab sofort anmelden und haben dann rund acht Monate Zeit, ihre Ideen mit professioneller Unterstützung zu realisieren.
Zum 30. Jubiläum verkündet der start2grow-Wettbewerb seine Erfolgsbilanz: „Rund 4.000 Teams haben an bislang 29 Wettbewerben teilgenommen. Mehr als 825 Unternehmen wurden erfolgreich gegründet und haben insgesamt knapp 4.000 Arbeitsplätze geschaffen“, berichtet Sylvia Tiews, Teamleiterin von start2grow bei der Wirtschaftsförderung Dortmund. Außerdem sei start2grow der einzige Gründungswettbewerb deutschlandweit, der sein Qualitätsmanagement seit 2008 extern zertifizieren lässt.
QuinScape: Die start2grow-Erfolgsgeschichte
Eine der besonderen start2grow-Erfolgsgeschichten schrieb das Dortmunder IT-Unternehmen „QuinScape“: Das Gründungsteam hatte 2001 am Wettbewerb teilgenommen, noch im selben Jahr in Dortmund gegründet und ist heute mit 60 Mitarbeitern und rund 300 Kunden ausgesprochen erfolgreich. „Bei start2grow haben wir wertvolle Kontakte geknüpft, die wir zum Teil heute noch pflegen“, berichtet Geschäftsführer Dr. Norbert Jesse.
Darüber hinaus helfe der Wettbewerb jungen Teams dabei, ihre Gründungsideen zu entwickeln und auszuarbeiten. Auch Jahre nach der Teilnahme sind die drei QuinScape-Geschäftsführer – Dr. Thomas Biskup, Dr. Norbert Jesse und Dr. Gero Presser – gelegentlich als Coaches im start2grow-Netzwerk aktiv und geben ihr Wissen und ihre Erfahrung an junge Gründungsteams weiter.
Für Großkonzerne, mittelständische Unternehmen und die öffentliche Verwaltung entwickelt QuinScape Portallösungen. Schwerpunkt ist die Optimierung von Prozessen im Vertrieb, Marketing sowie der allgemeinen Organisation von Unternehmens- und Verwaltungsstrukturen. „Unsere Lösungen sind auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst. Weil wir offene und standardisierte Technologien einsetzen, können wir schnell und dynamisch reagieren“, erläutert Dr. Norbert Jesse den Weg zum Geschäftserfolg. „So können wir den immer neuen Anforderungen und veränderten Prozessen innerhalb eines Unternehmens gerecht werden.“
Wettbewerb: Jetzt anmelden und profitieren
Der Dortmunder Gründungswettbewerb start2grow 2012 steht Gründungsideen aus allen Branchen und ganz Deutschland offen. Schwerpunkte bilden die Informationstechnologien sowie die Neuen Technologien, also etwa die Mikro-, Nano-, die Bio- und die Effizienztechnologie. „Interessierte haben jederzeit die Möglichkeit, als Teilnehmer in den Wettbewerb einzusteigen“, erklärt Sylvia Tiews.
In zwei Phasen werden die Unternehmenskonzepte unter anderem auf Innovation, Umsatz und Finanzbedarf untersucht. So minimieren Gründer ihr Risiko für einen „Fehlstart“. „Alle Teilnehmer erfahren, ob sie direkt durchstarten können oder Teile ihres Konzepts überarbeiten sollten“, berichtet Sylvia Tiews. „Am Ende halten alle Teilnehmer Businesspläne in Händen, die von mehreren unabhängigen, ehrenamtlichen Experten begutachtet wurden. Die besten Konzepte werden mit hohen Preisgeldern ausgezeichnet, die den Start in die Selbstständigkeit erleichtern.“
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.start2grow.de.
14 junge Medienunternehmen erhalten für das Jahr 2012 ein Stipendium des AV-Gründerzentrums NRW. Dafür werden erneut 140.000 € aus Landesmitteln bereitgestellt. Mit dem Stipendiaten-Programm verfolgt die Landesregierung bereits im siebten Jahr ihr Ziel, Nachwuchskräfte am Medienstandort NRW zu fördern. Das AV-Gründerzentrum NRW hat bisher 86 junge Unternehmen mit 149 Gründerinnen und Gründern aus den unterschiedlichsten audiovisuellen Medienbereichen unterstützt.
Medienstaatssekretär Marc Jan Eumann: „Nordrhein-Westfalen bringt mit seiner vielfältigen Ausbildungslandschaft im Medienbereich erstklassige Nachwuchstalente hervor. Diese wollen wir am Standort halten und bestmöglich fördern. Denn die jungen Gründer sind die erfolgreichen Unternehmer der Medienbranche von morgen.“
Das AV-Gründerzentrum NRW startet in dieser Woche mit seinem Seminarprogramm und begleitet den neuen Stipendiatenjahrgang mit einer individuellen Förderung. Diese umfasst sowohl eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 10.000 € als auch ein gezieltes Seminar- und Coaching-Programm.
„Die Auswahl der neuen Stipendiaten spiegelt das konvergente Mediengefüge in NRW. Das Stipendiatenprogramm des AV-Gründerzentrums bringt den Unternehmernachwuchs der klassischen und neuen Medienbranchen zusammen und sichert eine zukunftsorientierte Standortperspektive. Somit stellt das AV-Gründerzentrum auch weiterhin einen wesentlichen Baustein dar, das Potential junger Medienunternehmer in NRW nachhaltig zu entwickeln.“ sagt Petra Müller, Vorsitzende der Gesellschafterversammlung des AV-Gründerzentrums NRW und Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW.
Der Kölner Produzent Joachim Ortmanns, der im November letzten Jahres die Geschäftsführung des AV-Gründerzentrums NRW übernommen hat: „Aufbauend auf das erfolgreich etablierte Programm wollen wir dieses konsequent weiterentwickeln und uns noch stärker mit neuen Chancen und Herausforderungen der sich rasant wandelnden Medienlandschaft beschäftigen. Die große Bandbreite des aktuellen Jahrgangs repräsentiert die zunehmend crossmediale Zukunft, die wir mit einem erweiterten Angebot aktiv unterstützen möchten. Dafür steht auch die intensive Einbeziehung der verschiedenen Medienbranchen, deren Repräsentanten wir als persönliche Mentoren eng mit unseren Stipendiaten verbinden wollen.“
Auch der diesjährige Stipendiaten-Jahrgang des AV-Gründerzentrums wurde von einer Jury aus Branchenexperten ausgewählt. Mitglieder der Jury waren Friederike Behrends (WDR Mediagroup digital), Christina Bentlage (Film- und Medienstiftung NRW), Thomas Friedmann (Funatics Software), Andreas Füser (Stadt Köln), Robert Groß (ACT Videoproduktion), Rainer Weiland (Staatskanzlei NRW) und Michael Wurzer (very.tv). Den Juryvorsitz hatten die beiden Geschäftsführer des AV-Gründerzentrums NRW Dr. Eike Krumsiek-Scheitza und Joachim Ortmanns.
Die Stipendiaten 2012 sind:
- btf GmbH i.G. (Philipp Käßbohrer, Matthias Schulz)
- Doberenz & Enders (Patrick Doberenz, Philipp Enders)
- Game Design Volker Stuckmann (Volker Stuckmann)
- gartenzwerg.tv (Brid Daum, Marc Daum, Marika Liebsch, Yves Schurzmann)
- IDT- Intelligent Database Tools (Jan Hanten, Andre Zimmermann)
- LUMATIK Ricke & Ricke GbR (Axel Ricke, Henning Ricke)
- Mosquito (Elina Kewitz)
- redPlant GmbH (Annika Möser, Martin Panknin, Thomas Reufer)
- Schuld & Driehorst (Frédéric Schuld, Fabian Driehorst)
- Studio DREI (Jie Lu)
- Wertarbeit Medienmanufaktur (Vivian Vrancken)
- ZUENDEL Film UG (Anna Zündel)
- nnb., Firma in Gründung (Florian Ludwig, Stefan Weinberg, Andreas Bresser)
- 144film (Alexandra Plumpe)
Die AV-Gründerzentrum NRW GmbH nahm ihre Tätigkeit im Mai 2006 in Köln-Mülheim auf. Gesellschafter sind die Stadt Köln, Film- und Medienstiftung NRW, Grimme Institut, MMC Medien-Produktions- und Dienstleistungsgesellschaft und die IHK Köln. Das AV-Gründerzentrum NRW wird darüber hinaus gefördert durch die Landesregierung NRW, die LfM, die VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten mbH, ACT Videoproduktion und Caninenberg & Schouten.
Die Förderung des AV-Gründerzentrums NRW richtet sich an Existenzgründerinnen und Existenzgründer, die sich in Nordrhein-Westfalen im Bereich der audio-visuellen Medien, Games und Neuen Medien ansiedeln wollen. Bis Ende 2008 stellte das AV-Gründerzentrum NRW jährlich zehn Stipendien im Bereich audiovisuelle Medien bereit, 2012 wurden zum vierten Mal vierzehn Stipendien vergeben.
Weitere Informationen finden Sie unter www.av-gruenderzentrum.de.
Carsten Grünewälder, Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens C. Grünewälder Waagentechnik, ist seit heute (24. Januar 2012) „Gründungsbotschafter“ für die Region Wuppertal-Solingen-Remscheid. Das Bergische STARTERCENTER und das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium haben dem erfolgreichen Existenzgründer dazu symbolisch ein Denkmal gesetzt. Die lebensgroße Statue des Unternehmers stellte Dr. Michael Henze, Abteilungsleiter im Wirtschaftsministerium NRW, gemeinsam mit regionalen Akteuren des STARTERCENTER NRW heute in Solingen vor. Ab dem 24. Januar ist Carsten Grünewälder auf Großflächenplakaten in Wuppertal, Solingen und Remscheid zu sehen. Ziel ist es, weitere Gründungswillige in der Region des Bergischen Städtedreiecks zum Schritt in die Selbstständigkeit zu ermutigen.
Aus der Arbeitslosigkeit heraus und mit rund zehn Jahren Berufserfahrung in der Waagentechnik, gründete Grünewälder 2009 sein Unternehmen für die Wartung, Eichung und Reparatur sowie den Umbau von Waagen. Auch der Verkauf von Neuwaagen gehört zum Portfolio des Unternehmensgründers. „Die Nachfrage nach diesen Produkten und Serviceleistungen ist groß. Jedes Wirtschaftsgut wird gewogen, und es gibt unzählige Warenwirtschaftssysteme, die mit Waagen verbunden sind“, erklärte Carsten Grünewälder seine Geschäftsidee.
Bei der Gründung seines Unternehmens wurde Carsten Grünewälder durch das STARTERCENTER NRW Wuppertal-Solingen-Remscheid unterstützt. Insbesondere der „Gründerkurs“ beim STARTERCENTER NRW vermittelte ihm grundlegendes Know-how und führte zu einer raschen Marktetablierung des Unternehmens.
„Das ist das Ziel der jährlich über 1.000 Beratungen, die wir als Startercenter NRW gemeinsam mit allen Akteuren im Fokus haben: mehr und stabilere Gründungen im Bergischen Städtedreieck,“ so Thomas Grigutsch, Leiter des STARTERCENTER-Standortes in Wuppertal und in der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid verantwortlich für das Thema Existenzgründung. Dr. Michael Henze vom NRW-Wirtschaftsministerium ergänzte: „Die Bergischen Städte sind neben dem Ruhrgebiet am stärksten vom Strukturwandel in Nordrhein-Westfalen betroffen. Da ist es ein ermutigendes Zeichen, dass die Selbstständigenquote hier mit 11,6 Prozent höher liegt als im Landes- und Bundesdurchschnitt. Gründer wie Herr Grünewälder tragen geradezu sinnbildlich dazu bei, die wirtschaftlichen Verhältnisse im Bergischen Städtedreieck wieder in die Waage zu bringen.“
Das STARTERCENTER NRW Wuppertal-Solingen-Remscheid ist die erste Anlaufstelle für alle, die im Bergischen Städtedreieck eine Unternehmensgründung planen, ein bestehendes Unternehmen übernehmen möchten oder auf der Suche nach geeigneten Nachfolgern für den eigenen Betrieb sind. Um noch mehr Menschen auf dem Weg in die Selbstständigkeit bestmöglich zu unterstützen, veranstaltet das STARTERCENTER NRW Wuppertal-Solingen-Remscheid vom 06. bis 10. Februar 2012 die Bergische Gründerwoche. Fünf Tage lang informieren Experten zu allen wichtigen Aspekten der Existenzgründung, von der Wahl der Rechtsform über die Gründungsfinanzierung bis zum Marketing. Die Teilnahme an allen Veranstaltungen der Gründerwoche ist kostenlos. Interessenten können sich unter Tel. 0202 2490-701 oder per Email an startercenter (at) wuppertal.ihk.de anmelden. Details zu den Veranstaltungen der Gründerwoche gibt es unter www.bergisches-startercenter.de.
Ein ausführliches Portrait des Gründungsbotschafters Carsten Grünewälder finden Sie unter Erfolgsgeschichten.
Das STARTERCENTER NRW Wuppertal-Solingen-Remscheid mit Niederlassungen bei der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid und im Gründer- und Technologiezentrum Solingen veranstaltet in der Zeit vom 06. bis 10. Februar 2012 eine städteübergreifende Gründerwoche.
Es stehen Experten-Vorträge zu allen wichtigen Aspekten der Existenzgründung, wie Finanzierung, Marketing und soziale Absicherung auf der Agenda. Zudem können sich Gründungsinteressierte zu Spezialthemen wie z.B. “Mit der eigenen Gaststätte erfolgreich starten”, “Gründung im Handwerk” und “Gründung als Freiberufler” informieren. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten.
Weitere Informationen und das Anmeldeformular finden Sie unter www.bergisches-startercenter.de.
Klassische Marketingmaßnahmen greifen nicht mehr im gewohnten Ausmaß. Der Grund: Das Markt- und Medienverhalten der Kunden verändert sich stetig und nachhaltig. Es gilt also, Ihre Marketingmaßnahmen an die geänderten Rahmenbedingungen anzupassen, um den eigenen Bekanntheitsgrad so kosteneffizient wie möglich zu steigern. Aktuelle Marketingtrends bieten viele Möglichkeiten, große Wirkung zu erzielen – auch mit einem kleinen Marketingbudget.
Social + Mobile + Local = SoMoLo gilt in der Marketingbranche derzeit als neue Zauberformel. NUK-Alumni und Experten zu den jeweiligen Fachgebieten werden Ihnen diese Formel im NUK-Forum “Marketingtrends 2012: Wie erfolgreiches Marketing heute funktioniert” in kurzen Fachvorträgen näherbringen.
Hierzu laden wir Sie herzlich ein:
NUK-Forum “Marketingtrends 2012” am 07. Februar 2012
Palais Wittgenstein, Bilker Str. 7-9, 40213 Düsseldorf
Beginn: 19.00 Uhr, Einlass: ab 18.30 Uhr
Anmeldeschluss ist der 07. Februar 2012.
Weitere Veranstaltungsinformationen und das Anmeldeformular finden Sie unter www.neuesunternehmertum.de.
Auf Grund der Neuregelung des Gründungszuschusses im “Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt”, das am 28. Dezember 2011 in Kraft getreten ist, handelt es sich beim Gründungszuschuss fortan um eine Ermessensleistung. Das heißt, es gibt keinen Rechtsanspruch mehr auf den Gründungszuschuss.
Die erste Phase des Gründungszuschusses (monatlicher Zuschuss in Höhe des Arbeitslosengeldes I zuzüglich einer Pauschale von 300 Euro für die soziale Absicherung) verkürzt sich von neun auf sechs Monate. Im Gegenzug verlängert sich die zweite Förderphase (Pauschale von 300 Euro für die Sozialversicherung) von sechs auf neun Monate.
Der bei Gründung erforderliche Restanspruch auf Arbeitslosengeld I verlängert sich von 90 auf 150 Tage.
Weitere Informationen zum Gründungszuschuss und den Änderungen finden Sie unter www.existenzgruender.de und unter www.startercenter.nrw.de.
Sie tragen sich mit dem Gedanken an eine Selbständigkeit in den Bereichen der Sozialen Arbeit?
Sie haben das Fachwissen und die Idee – aber Sie sind sich vielleicht unsicher, ob Sie als Person für eine Erwerbstätigkeit in selbständiger Form geeignet sind?
Mit dem Selbstcheck-Profi(l) können Sie wichtige Ihrer persönlichen Kompetenzen – die auch von erfahrenen Unternehmerinnen als wesentlich für den Erfolg in der Selbständigkeit bestätigt werden – prüfen:
Dieses Online-Tool ist im Projekt Frauen.Unternehmen Soziale Arbeit der Hochschule Niederrhein in Kooperation mit der Unternehmensberatung Geld und Rosen entwickelt worden und richtet sich an gründungsinteressierte Frauen aus Bereichen der Sozialen Arbeit, die ihre Eignung als Sozialunternehmerin testen wollen.
Neben Ihren fachlichen Kompetenzen wirken sich auch Ihre persönlichen Merkmale wie z.B. ein starkes Durchhaltevermögen auf das Gelingen Ihrer zukünftigen Selbständigkeit aus. Häufig haben sich diese überfachlichen Kompetenzen schon in Zeiten der angestellten Erwerbstätigkeit oder auch in ehrenamtlichen Tätigkeiten herausbilden und entwickeln können. Daher werden in dem Fragebogen zuerst Ihre Erfahrungen und Ihr früheres Verhalten als biografische Basis Ihrer Kompetenz erfragt. Für den Nutzen dieser Kompetenz ist es jedoch auch wesentlich, ob sich diese Erfahrungen in einem aktuellen Selbstbild niedergeschlagen haben, das heißt, wie Sie sich selber heute einschätzen. Daher fragt der zweite Fragebogenteil Ihre aktuelle Selbsteinschätzung ab. Als Ergebnis erhalten Sie ein Gesamtprofil Ihrer überfachlichen Kompetenzen, in dem Sie auch die Übereinstimmung von biografischen Lernerfahrungen und heutiger Selbsteinschätzung vergleichen können.
Das Online-Tool finden Sie unter http://socon.hs-niederrhein.de.
Die Kurzvorstellung des Tools finden Sie hier.
„Wir machen Gründer groß“
Unter diesem Motto veranstaltet das STARTERCENTER der Wirtschaftsförderung des Rhein-Kreises Neuss am 16.12.2011, ab 11:00 Uhr, im Lichthof des Kreishauses Neuss einen Informationstag für junge Unternehmen.
Wie bestandsfest sind die jungen Unternehmen? Wo liegen die kritischen Momente und was sind die Erfolgsfaktoren dafür, dass aus innovativen Gründungsideen erfolgreiche Unternehmen werden?
„Unternehmen gegründet, stabillisiert und auf Erfolg getrimmt!“, so das Thema, zu dem wir Ihnen Best-Practice-Beispiele aus dem Rhein-Kreis Neuss zeigen und hilfreiche Informationen geben wollen. Im Rahmen einer Begleitmesse junger Unternehmen und in den Themenworkshops haben Sie auch Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten.
Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen!
Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie hier. Anmeldungen sind telefonisch möglich unter 02131/9287501 oder per Mail an wirtschaftsfoerderung@rhein-kreis-neuss.de.
Fragen beantwortet Ihnen Frau Hildegard Fuhrmann vom STARTERCENTER unter 02131 / 928 7512 oder Hildegard.Fuhrmann@Rhein-Kreis-Neuss.de.
KölnDesign lädt am 02.12.2011 Existenzgründer und Unternehmer seines Berufsstands zu einem informativen Thementag ein. Der 14. Gründer- und Profitag steht diesmal ganz unter dem Motto „Designwirtschaft vs. Kreativwirtschaft“.
- Welchen Stellenwert hat die Designwirtschaft im Rahmen der Diskussion um die sogenannten Kreativwirtschaftsbranchen?
- Welche wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Designer lassen sich daraus ableiten?
- Welche Zukunft hat der Beruf des Designers und wie wird er sich verändern?
- Was kann der Designer tun um sich erfolgreich am Markt (als Arbeitnehmer, Freelancer oder Unternehmer) zu behaupten?
- Welche Bedeutung haben Netzwerke für Designer?
- Wie kann sich der Designer als Dienstleister in Entwicklungsprozessen einbinden?
- Wie sieht der Zukunftsberuf Designer aus?
- Wie kann sich der Designer professionalisieren und qualifizieren?
Mit diesen Fragen wird sich der 14. KölnDesign Gründer-/Profitag beschäftigen. Joachim Kobuss, DesignersBusiness® diskutiert mit den Teilnehmern, gibt Einblicke in die Designwirtschaft, zeigt Chancen für Designer auf und stellt Experten aus Design, Finanzen und Recht vor.
Die Veranstaltung findet am 2. Dezember 2011 im Betahaus Köln statt.
Weitere Informationen und Online-Anmeldung finden Sie unter www.koelndesign.de/gruendertag.
Zeynep Babadagi-Hardt, Geschäftsführerin des Unternehmens „die pflegezentrale Kranken- und Altenpflege GmbH“, ist seit heute (25. November 2011) „Gründungsbotschafterin“ für die Gründerregion Niederrhein. Das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium hat der erfolgreichen Existenzgründerin dazu symbolisch ein Denkmal gesetzt. Ziel ist es, weitere Gründungswillige in der Region Niederrhein zum Schritt in die Selbstständigkeit zu ermutigen. Die lebensgroße Statue der Unternehmerin stellte Dr. Michael Henze, Abteilungsleiter im Wirtschaftsministerium NRW, heute in Duisburg gemeinsam mit Vertretern der STARTERCENTER NRW am Niederrhein vor. Ab dem 25. November ist Zeynep Babadagi-Hardt auf Großflächenplakaten in Duisburg und in den Kreisen Kleve und Wesel zu sehen.
Im Juni 2005 gründete die gebürtige Türkin ihr Unternehmen in Duisburg. Der Beginn einer Erfolgsgeschichte: Sie startete zunächst mit drei Mitarbeiterinnen. Heute versorgen 25 Angestellte 185 Patienten im Rahmen der ambulanten Pflege. „Und ich kenne jeden persönlich“, betonte die 37-Jährige. Eine individuelle Pflege ist für die gelernte Krankenschwester besonders wichtig. Dazu zählt für sie, dass bei den von ihr angebotenen Leistungen, wie der Kranken- und Altenpflege, Behandlungspflege und Wundversorgung, besondere Rücksicht auf die kulturellen Wurzeln ihrer Patienten genommen wird: „Mir war klar, wenn ich gründe, dann vor dem Hintergrund meiner Herkunft“, erklärte die zweifache Mutter, die als 7-Jährige mit ihrer Familie von Anatolien ins Ruhrgebiet gezogen ist.
Bei der Gründung ihres Unternehmens wurde Zeynep Babadagi-Hardt vom STARTERCENTER NRW bei der Niederrheinischen IHK in Duisburg unterstützt. „Die Beratung war eine große Hilfe. Ich bin Krankenschwester und keine Betriebswirtin und die Auflagen und Bestimmungen sind bei einer Gründung echte Hürden“, erklärte Zeynep Babadagi-Hardt. Der Besuch des STARTERCENTER NRW bei der IHK in Duisburg hat sich für sie gelohnt: Im Jahr 2010 erwirtschaftete die Pflegezentrale einen Umsatz von 860.000 Euro, 2011 soll die Millionengrenze erreicht werden.
„In unseren Startercentern der IHK an den Standorten Duisburg und Kleve zeigen wir Gründungswilligen Wege in die Selbstständigkeit auf, die vor allem am Niederrhein Sinn machen und zum wirtschaftlichen Erfolg führen. Dabei betreuen wir die Gründer von der ersten Idee über den Businessplan bis hin zur Finanzierung.“, ergänzte Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen IHK. Was nicht bedeutet, dass die Beratung mit dem Start des Unternehmens endet. Heute noch bespricht Zeynep Babadagi-Hardt wichtige Schritte mit Beratern im Duisburger STARTERCENTER NRW der IHK.
„Frau Zeynep Babadagi-Hardt erfüllt mit ihrer Unternehmensgründung ein dringendes gesellschaftliches Bedürfnis und bedient die wachsende Nachfrage nach Pflegedienstleistungen. Und sie ist der höchst lebendige Beweis dafür, dass wir in Nordrhein-Westfalen mit den Startercentern als 'one-stop-agency' richtig liegen: Hier können sich alle potenziellen Gründer informieren und beraten lassen: ob Hightech oder Dienstleistung, ob Frau oder Mann, ob mit oder ohne Migrationshintergrund.”, erklärte Dr. Michael Henze, Abteilungsleiter im Wirtschaftsministerium NRW.
Die STARTERCENTER NRW am Niederrhein gibt es bei der Niederrheinischen IHK in Duisburg, bei der Kreishandwerkerschaft Duisburg, bei der Entwicklungs-Agentur Wirtschaft Kreis Wesel und bei der Niederrheinischen IHK in Kleve im Technologiezentrum. Um noch mehr Menschen auf dem Weg in die Selbstständigkeit bestmöglich zu unterstützen, veranstalten die STARTERCENTER NRW am Niederrhein am 2. Dezember 2011 von 10 bis 17 Uhr einen Gründertag in den Städten Duisburg (IHK), Wesel (Kreishaus) und Kleve (IHK/Technologiezentrum). In Vorträgen informieren Experten zu allen wichtigen Aspekten der Existenzgründung, wie Finanzierung, Marketing und soziale Absicherung. An Messeständen und im Rahmen persönlicher Beratungsgespräche können sich Gründungsinteressierte und Jungunternehmer individuell beraten lassen. Die Teilnahme am Gründertag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Details zum Angebot unter www.ihk-niederrhein.de.
Ein ausführliches Portrait der Gründungsbotschafterin Zeynep Babadagi-Hardt finden Sie unter Erfolgsgeschichten.
Die STARTERCENTER NRW am Niederrhein mit den Niederlassungen bei der Niederrheinischen IHK in Duisburg, der Kreishandwerkerschaft Duisburg, der EntwicklungsAgentur Wirtschaft Kreis Wesel und der Niederrheinischen IHK in Kleve veranstalten am 2. Dezember 2011 einen städteübergreifenden Gründertag.
Bei der IHK in Duisburg und in Kleve sowie im Kreishaus Wesel stehen Experten-Vorträge zu allen wichtigen Aspekten der Existenzgründung, wie Finanzierung, Marketing und soziale Absicherung auf der Agenda. An Messeständen und im Rahmen persönlicher Beratungsgespräche können sich Gründungsinteressierte und Jungunternehmer individuell beraten lassen. Die Teilnahme am Gründertag ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Infos zum Gründertag der Niederrheinischen IHK finden Sie unter www.ihk-niederrhein.de.
Die STARTERCENTER NRW und viele weitere Akteure aus der Gründerlandschaft in Nordrhein-Westfalen hatten während der Gründerwoche Deutschland einiges zu bieten: Neben regionalen Gründertagen wurden spezielle Veranstaltungen zu Themen wie Hochschulgründungen, Unternehmensnachfolge, Gründungen im Nebenerwerb und zur Gründungsfinanzierung durchgeführt. „Die zahlreichen Veranstaltungen, Aktionen und Events zeigen, wie lebendig die Gründerszene in Nordrhein-Westfalen ist“, freute sich NRW-Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger.
Insgesamt wurden während der Gründerwoche rund 150 Veranstaltungen allein in Nordrhein-Westfalen angeboten. Beispielhaft stellen wir an dieser Stelle die Aktivitäten aus Herne, dem Kreis Recklinghausen und Münster vor.
Gründerwoche 2011 in Herne: Wettbewerb „Start-up|at school“
Beim Wettbewerb „Start-up|at school“ haben sich 23 Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule Klasse 13 des Berufskollegs Wirtschaft und Verwaltung in Herne über einen Zeitraum von drei Monaten mit dem Thema Existenzgründung beschäftigt und erfahren, welche Faktoren bei einer Gründung eine Rolle spielen. Fünf Teams planten realitätsnah eine Firmengründung in den Bereichen Dienstleistung und/oder Handel und führten dabei Gespräche mit Experten der STARTERCENTER NRW sowie der Herner Sparkasse. Zusätzlich wurden den Schülerinnen und Schülern bei Unternehmensbesuchen und in Gesprächen mit Existenzgründern Einblicke in die Welt der Selbstständigkeit vermittelt.
Im Rahmen der Abschlussveranstaltung präsentierten die fünf Teams Ihre Geschäftsideen einer hochkarätig besetzten Jury. Bewertet wurden zu 60% die Leistung bei der Erstellung des Businessplanes und zu 40% die Kurzpräsentation der Gruppe während der Abschlussveranstaltung in der Kinowelt Herne – vor großer Kulisse mit mehr als 300 Personen, darunter NRW-Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger.
Den ersten Platz belegte das Team „Fishtastic“ mit der Idee, Kangalfische für medizinische und fußpflegerische Anwendungen zu vermieten. Die Herner Sparkasse hatte für das Gewinnerteam eine Städtereise als Preis ausgelobt. Das Projekt „Start-up|at school“ ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung in Herne, der Koordinierungsstelle Mittelstand der Stadtverwaltung Herne und dem STARTERCENTER NRW der Wirtschaftsförderung in Herne.
Ausführliche Informationen zu dem Wettbewerb finden Sie auf der Homepage des Berufskollegs unter www.bkherne.de.
Gründerwoche 2011 in Recklinghausen – von Ideenreise bis Assessment Center
Das STARTERCENTER NRW des Kreises Recklinghausen, Ansprechpartner für Existenzgründerinnen und Existenzgründer und junge Unternehmen im Vest, organisierte und betreute die Gründerwoche im Kreis Recklinghausen. Ganz oben auf dem Programm standen Motivation, Gedanken- und Informationsaustausch sowie Selbsteinschätzung der eigenen Kompetenzen – u. a. mit der „Ideenreise“, einer Bustour zu erfolgreichen Jungunternehmern, und einem speziellen „Assessment Center“ für Selbstständige.
Andreas Gödde, einer der Teilnehmer der „Ideenreise“ des STARTERCENTERS im Kreis Recklinghausen, hat seine Eindrücke wie folgt zusammengefasst:
„Blicke ich als Existenzgründer auf den steinigen Weg zum Erfolg vor mir, so könnte ich durchaus den Mut verlieren. Aber ich bin ja nicht allein in dieser Situation. Und ich kann von Jungunternehmern lernen, die bereits viele ihre eigenen Stolpersteine aus dem Weg geräumt haben.
Am 14. November 2011 fiel der Startschuss für die deutschlandweit stattfindende Gründerwoche. Eine ganze Woche mit zahlreichen Veranstaltungen rund ums Thema Selbstständigkeit und Unternehmensgründung. Das Team vom STARTERCENTER im Kreis Recklinghausen organisierte dazu erstmalig, gemeinsam mit den Partnern Sparkasse Vest Recklinghausen und Volksbank Marl-Recklinghausen eG, ein besonderes Event: 'Starter on Tour' – eine Ideenreise mit dem Bus quer durchs Kreisgebiet. Für mich bot die Ideenreise mit ihrem strammen Programm und der Eigenpräsentation durch fünf erfolgreiche Jungunternehmer viele Inspirationen. Das klingt abgehoben – ist aber wahr: Neben den tiefen Einblicken in ihre Geschäftsideen brachten die Unternehmer die Sprache sehr offen auf behördliche Hürden, Selbstzweifel, Rückschläge und Krisen. Und auf ihre eigene Art, diese zu meistern.
Marec Hase schilderte, wie wichtig es ist, ein glückliches, unternehmerisches Händchen zu haben, Prozesse zu optimieren und gute Mitarbeiter zu finden. Und dass er alle Veränderungen bei 'Hase Bikes' als spannend empfindet. Bernd Julius Arends plauderte lebendig aus seinem neuen Leben als Theater-Inhaber vom 'Katielli'. Couragiert übersteht er – mit Hilfe von Familie und Freunden – Widrigkeiten durch die Baubehörde und – Dank glücklicher Fügung – Beinahe-Katastrophen durch Kabelbrand und Wasserrohrbruch.
Rebecca Agustin berichtet stolz vom unglaublichen Medienerfolg ihrer Regenschirmautomaten. Ihr Rezept für 'Dry 2 Go' und andere Existenzgründer: unternehmerisches Geschick und ein gewaltiger Umsetzungswille.
Marko Brösgen empfiehlt uns Kostenbewusstsein und ein gesundes unternehmerisches Wachstum. Die erfolgreiche Umsetzung seiner Idee von 'mcMotel' gibt ihm Recht.
Jens Gorschlüter setzte bei der Gründung konsequent auf sein Bauchgefühl. Und auf gute und qualifizierte Mitarbeiter. Weil diese schwer zu finden sind, vertraut er bei 'JEGO – Die Ausseneinrichter' auf die Stärke der Familie und die eigenen Auszubildenden.
Unterm Strich bleibt die erstaunlich einstimmige Botschaft der Jungunternehmer an uns Gründer: Habt den Mut, Visionen und Ziele umzusetzen, kämpft trotz diverser Hindernisse und vergesst nicht den Spaß, Erfolge zu feiern. Dann mal los!“
Existenzgründungswoche „münster gründet!“: Gründerinformationen in geballter Form
Veranstaltungen, Workshops und Seminare: Auch die zehnte Gründungswoche in Münster vom 14. bis 18. November 2011 hatte es sich zum Ziel gesetzt, Existenzgründer und Jungunternehmer mit einem fundierten Angebot auf die Selbstständigkeit vorzubereiten.
„Nur einmal im Jahr werden Inhalte zur Selbstständigkeit in derart geballter Form vermittelt. Das Angebot sollte kein Gründungswilliger verstreichen lassen“, verwies Dr. Thomas Robbers, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Münster GmbH, auf das breitgefächerte Informationsspektrum und die kompetente Unterstützung durch Experten aus dem Gründungsnetzwerk. Im Laufe von fünf Tagen wurden alle für die Existenzgründung wesentlichen Inhalte behandelt. Hierzu zählen unter anderem der Businessplan samt Fördermöglichkeiten, das Marketing, die betriebliche und persönliche Absicherung sowie bankspezifische und steuerliche Aspekte. Ausrichter der Gründungswoche ist das Gründungsnetzwerk Münster.
Auftakt von „münster gründet!“ war die Visitenkartenparty im Foyer der Sparkasse Münsterland Ost. Die Veranstaltung stellt eine beliebte Kontaktplattform für Gründer und Jungunternehmer dar. Neben dem Ziel der Vernetzung junger Unternehmen standen die Themen Ideenfindung, Produktentwicklung, Kundenbindung und Marketing im Vordergrund. Das placebotheater sorgte für einen unterhaltsamen Rahmen.
Zum Auftakt zur Gründerwoche Deutschland hat Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger am Mittwoch, den 9. November 2011 13 Gründerinnen und Gründer als Botschafterinnen und Botschafter der Aktion „Wir machen Gründer groß. Die STARTERCENTER NRW.“ empfangen. „Mit Mut, Risikobereitschaft und Kreativität haben die NRW-Gründungsbotschafter sich erfolgreich selbstständig gemacht. Sie tragen mit ihrem Einsatz dazu bei, die gesellschaftliche Wertschätzung von Selbstständigkeit zu erhöhen – und natürlich auch den Bekanntheitsgrad der Startercenter“, sagte der Minister bei der Ehrung im Wirtschaftsministerium in Düsseldorf. Die Ehrung rückte neben den Existenzgründern die 83 STARTERCENTER in NRW als erste Anlaufstellen für potenzielle Selbstständige in den Fokus.
Allein im Jahr 2010 haben sich rund 155.000 potenzielle Existenzgründer an die STARTERCENTER NRW gewandt, um Informationen zum Thema Selbstständigkeit zu erhalten. Rund jede vierte Haupterwerbsgründung in NRW wurde durch eines der regionalen STARTERCENTÈR begleitet. „Die Startercenter mit ihren qualifizierten Beratungs- und Unterstützungsangeboten sind ein wichtiger Baustein für nachhaltige Gründungen. Die Erfahrung zeigt: Gut beratene Gründungen sind stabiler, weisen mehr Wachstum auf und schaffen nachhaltige Arbeitsplätze“, erklärte Minister Voigtsberger.
Die Auszeichnung der Gründungsbotschafterinnen und Gründungsbotschafter ist der nordrhein-westfälische Auftakt zur diesjährigen „Gründerwoche Deutschland“. Über 150 Veranstaltungen und Initiativen der STARTERCENTER NRW und anderer Akteure aus der Gründerszene sind landesweit geplant.
Die Gründungsbotschafterinnen und Gründungsbotschafter sind:
• Nadine Müller, Premini GmbH – Die Spielzeugberatung, Bottrop
• Conrad Pischel, Pischel Conrad Bootsbau, Troisdorf
• Gülcan Urul, Brillenwelt Optik Urul, Dortmund
• Sandra Götting und Mario Joka, roestbar, Münster
• Carsten Widera-Trombach, Crenetic GmbH Studios, Mülheim/Ruhr
• Guido Röcken und Lutz Heinemann, Interakteam GmbH, Detmold
• Marcel Delker und Sven Schulz, TerraTransfer GmbH, Bochum
• Eva Risse, Dachdeckermeisterin, Warstein
• Silvia Köster und Andreas Benkendorf, Hotel Alte Schule, Bad Berleburg
• Dennis Jung und Dimitri Völk, InnoMoS GmbH, Bielefeld
• Michaela Engelshowe, Kosmetik Kosmo GmbH & Co. KG, Rheine
• Stephan Boltz und Valentin Hartmann, bordbar design GmbH, Köln
• Zeynep Babdagi-Hardt, die pflegenzentrale Kranken- und Altenpflege GmbH, Duisburg
Konzentrierte Angebote für interessierte Existenzgründerinnen und -gründer, aber auch für junge Unternehmen, bietet die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Warendorf (gfw) gemeinsam mit bewährten Partnern im Rahmen der Gründungswoche vom 14. bis 17.11.2011 in Beckum.
Das Highlight der Woche ist die EXIST-Gründungsmesse am Montag, den 14. November in der Zeit von 14 bis 18 Uhr, auf der alle am Gründungsgeschehen beteiligten Partner mit Infoständen und Kurzreferaten vertreten sind: Agentur für Arbeit, Finanzamt Beckum, Frau & Beruf e.V., Handwerkskammer Münster, IHK Nord Westfalen, Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf, NRW.BANK sowie die Sparkassen im Kreis Warendorf.
Alle Veranstaltungen finden in der gfw-Geschäftsstelle in Beckum, Vorhelmer Str. 81, statt.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Programm. Zudem steht Ihnen die Website www.gfw-waf.de zur Verfügung.
Das AV-Gründerzentrum NRW in Köln unterstützt junge Existenzgründerinnen und Existenzgründer aus dem vielfältigen und zunehmend konvergent geprägten Bereich der audiovisuellen Medien, die in NRW Fuß fassen wollen. Dazu wurde ein individuelles Förderprogramm entwickelt, das sowohl eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 10.000€ pro Stipendium als auch ein gezieltes Beratungs- und Coaching-Programm anbietet. Als Service- und Beratungsstelle arbeitet das AV-Gründerzentrum in enger Kooperation mit der Branche und versteht sich als Türöffner und Wegbereiter für die Zukunft.
Auch für das Jahr 2012 werden wieder 14 Stipendien an junge Medientalente aus dem Kernbereich Film- und Fernsehproduktion sowie an Unternehmen aus den Segmenten Neue Medien und Games vergeben. Das gesamte Fördervolumen aus Stipendium und Beratungs-/Coachingprogramm beläuft sich auf rund 180.000 € pro Jahr.
Bewerben können sich sowohl Absolventinnen und Absolventen der einschlägigen Hochschulen und Fachhochschulen als auch junge Unternehmen und Existenzgründerinnen und -gründer, die
• in den verschiedenen Bereichen der audiovisuellen Medien, Games und Neue Medien arbeiten,
• nicht länger als seit drei Jahren am Markt bestehen
• und ihren Unternehmenssitz in Nordrhein-Westfalen haben.
Die Bewerbungsfrist läuft vom 15.10.2011 bis 25.11.2011.
Eine fachkundige Jury wird im Dezember über die Stipendienvergabe entscheiden.
Interessenten erhalten bei der Informationsveranstaltung am 18. Oktober 2011, um 17.00 Uhr im AV-Gründerzentrum, Schanzenstraße 36, 51063 Köln alle wichtigen Informationen zum Bewerbungsverfahren und den Inhalten des Stipendiatenprogramms. Bitte melden Sie sich bis zum 17. Oktober 2010 unter info (at) av-gruenderzentrum.de gesondert für diese Veranstaltung an. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformular und den Richtlinien. Zudem steht Ihnen die Website www.av-gruenderzentrum.de/2012 zur Verfügung.
Wer sich in Nordrhein-Westfalen beruflich selbständig machen möchte, kann sich in einem der landesweit 83 STARTERCENTER NRW informieren und beraten lassen. Diese sind als zentrale Anlaufstellen für Gründerinnen und Gründer von den Handwerkskammern, Industrie- und Handelskammern und kommunalen Wirtschaftsförderungen eingerichtet worden. Dort werden die angehenden Unternehmerinnen und Unternehmer auf dem Weg in die Selbständigkeit begleitet, können sich zu ihren Geschäftsideen und Businessplänen beraten lassen und erhalten Unterstützung bei der Erledigung der notwendigen Gründungsformalitäten.
Da versteht es sich fast von selbst, dass die insgesamt 83 STARTERCENTER NRW und viele weitere Akteure aus der Gründerlandschaft in Nordrhein-Westfalen auch während der Gründerwoche Deutschland, die in diesem Jahr vom 14. bis 20. November stattfindet, einiges zu bieten haben: Neben regionalen Gründertagen werden spezielle Veranstaltungen zu Themen wie Hochschulgründungen, Unternehmensnachfolge, Gründungen im Nebenerwerb und zur Gründungsfinanzierung durchgeführt. „Die zahlreichen Veranstaltungen, Aktionen und Events zeigen, wie lebendig die Gründerszene in Nordrhein-Westfalen ist“, freut sich NRW-Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger. Das Wirtschaftsministerium NRW unterstützt die Gründerwoche Deutschland, da Unternehmensgründungen erheblich zur Schaffung von Arbeitsplätzen und zur Entwicklung innovativer Verfahren, Produkte und Dienstleistungen beitragen.
Welche Veranstaltungen in Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Gründerwoche Deutschland 2011 stattfinden, entnehmen Sie bitte der Veranstaltungsübersicht. Weitere Informationen zur Gründerwoche Deutschland finden sich unter www.gruenderwoche.de.
Die Erfolgsgeschichte von Science4Life schreibt ihr 14. Kapitel – am 01. September 2011 ist der Science4Life Venture Cup 2012 gestartet.
Neugründer und Personen mit Gründungsabsicht im Bereich Life Sciences und Chemie sind jetzt wieder aufgefordert, aus ihrer Idee mit den ehrenamtlichen Experten des Science4Life-Netzwerks in drei Phasen einen ausgereiften Businessplan zu entwickeln. Die Teilnahme und die Prüfung der Geschäftsidee durch Spezialisten geben der Unternehmensgründung mehr Sicherheit. Zudem besteht die Möglichkeit, das persönliche Netzwerk auszubauen und so die eigene Idee voranzubringen und optimal umzusetzen.
Weitere Informationen finden sich im Flyer und unter www.science4life.de.
Einmal Chefin oder Chef im eigenen Unternehmen zu sein und eigene Ideen verwirklichen zu können, das ist für viele Menschen ein Lebenstraum. Laut einer Gründerstudie gibt allerdings jeder zweite Existenzgründer innerhalb der ersten fünf Jahre auf. Die Ursachen sind häufig eine unzureichende Vorbereitung, eine falsche Markteinschätzung und vermeidbare Anfangsfehler.
Damit aus dem Lebenstraum kein Albtraum wird, bietet der Paderborner Existenzgründungstag Antworten auf viele drängende Fragen. Der Gründungstag wird jährlich vom STARTERCENTER NRW durchgeführt, das in Paderborn bei der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld, bei der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, Zweigstelle Paderborn + Höxter und bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn angesiedelt ist. In diesem Jahr findet die ganztägige Veranstaltung am Freitag, den 14. Oktober 2011 in der Zeit von 9 bis 16 Uhr im Technologiepark 13 in Paderborn statt.
Gründungsinteressierte, die sich über erforderliche Genehmigungen, Marktaussichten, Fördermöglichkeiten, Absicherung von Risiken und vieles mehr informieren wollen, sollten schon heute ihre Gründungsidee zu Papier bringen und einen Fragenkatalog erstellen. „Das ist insbesondere deshalb sinnvoll, weil die Erstellung eines Unternehmenskonzeptes recht zeitaufwendig ist und da einige Zuschussmöglichkeiten ab November reduziert werden “ so Maria Reimer von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Paderborn, die gemeinsam mit ihren Kollegen der Kammern schon jetzt zum Gründungstag einlädt.
Besuchen Sie die STARTERCENTER NRW auf dem NRW-Tag in Bonn. Vom 1. bis 3. Oktober erwarten Sie im STARTERCENTER NRW-Pavillon viele Highlights. NRW-Gründungsbotschafterin Michaela Engelshowe wird am Samstag neben wertvollen Hinweisen für eine erfolgreiche Existenzgründung auch Schminktipps geben. Die Unternehmerin führt seit 2007 erfolgreich den Online-Shop „Kosmetik Kosmo”. Als START-AWARD-Gewinner des Jahres 2009 geben darüber hinaus am Sonntag die Gründer der true fruits GmbH aus Bonn, Inga Koster und Nicolas Lecloux, Einblicke in ihr Rezept für eine erfolgreiche Unternehmensführung. Highlight am Montag ist die Vorabpräsentation des neuen Browsergames „battlemons” des erfolgreichen Start-ups Crenetic GmbH aus Mülheim. Besucher haben die Chance, das Spiel unter der Anleitung von Unternehmensgründer Carsten Widera-Trombach direkt vor Ort auszuprobieren.
Potenzielle Gründerinnen und Gründer können sich von den erfolgreichen Jungunternehmern hilfreiche Ratschläge für die eigene Gründung abholen. Übrigens: Wer selbst einmal, wie die NRW-Botschafter der Kampagne „Wir machen Gründer groß.”, Teil eines Denkmals sein will, kann diesen Wunsch auf dem NRW-Tag in Bonn Wirklichkeit werden lassen. Ein Foto von Ihrer Denkmal-Pose gibt es inklusive.
Gemeinsam mit den Vorständen der NRW.BANK und der KfW Bankengruppe zeichnete NRW-Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger während der Eröffnung der START-Messe am 23. September 2011 besonders innovative sowie sozial und ökologisch engagierte Jungunternehmen aus.
Es gibt viele gute Gründe für den Schritt in die Selbständigkeit, sei es als Lebensauffassung oder als berufliche Alternative. Mit dem 2. Gründertag Rhein-Erft wollen wir all denjenigen Unterstützung und Hilfe anbieten, die den Mut zur Selbständigkeit finden, die bereit sind neue Wege zu gehen und die mit kreativen Ideen ihre Zukunft selbst gestalten wollen.
Nutzen Sie die Möglichkeit und kommen Sie mit den Experten aus Banken, Steuerberatungen und Versicherungen ins Gespräch. Profitieren Sie von der Erfahrung der Berater des STARTERCENTER. NRW Rhein-Erft.
Die kostenlose App der STARTERCENTER NRW ist jetzt im iTunes-Store erhältlich. Mit der App haben Nutzer direkten Zugang zu Informationen zum Thema Existenzgründung, Öffnungszeiten, Kontaktdaten der STARTERCENTER NRW vor Ort und zu wichtigen Terminen für Jungunternehmer, Gründerinnen und Gründer.
gute Beratung ist das A und O bei einer Gründung und verbessert die Chancen für langfristigen Unternehmenserfolg erheblich. Das kann der NRW-Gründungsbotschafter für das Bergische Städtedreieck Wuppertal-Solingen-Remscheid, Carsten Grünewälder, bestätigen. Er erhielt beim Gründerkurs des STARTERCENTER NRW hilfreiche Tipps auf seinem Weg in die Selbstständigkeit. Wertvolle Informationen werden angehenden Gründerinnen und Gründern auch auf der Gründerwoche des STARTERCENTER NRW Wuppertal-Solingen-Remscheid vom 6. bis 10. Februar 2012 vermittelt. Und auch, wer sich bequem vom Sofa aus informieren möchte, muss auf das Informationsangebot der STARTERCENTER NRW nicht verzichten. Homepage und Facebook-Seite der STARTERCENTER NRW stehen allen Interessierten immer offen.
Die STARTERCENTER NRW unterstützten auch in 2011 viele Gründerinnen und Gründer mit hilfreichen Tipps und umfassender Beratung auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Zugleich hatten die Berater der STARTERCENTER NRW im Rahmen vieler Aktionen ein offenes Ohr für zukünftige Unternehmerinnen und Unternehmer: Die START-Messe in Essen, der NRW-Tag in Bonn und die Gründerwoche Deutschland lockten viele Besucher an. Und auch wer nicht vor Ort sein konnte, war bestens informiert: Mit dem neuen Facebook-Auftritt und der Smartphone-App der STARTERCENTER NRW können sich Interessierte rund um die Uhr und überall über das Gründungsgeschehen in NRW informieren. Eine sehr gute Ausgangsposition, um auch 2012 vielen Menschen in Nordrhein-Westfalen beim Start in die Selbstständigkeit mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Rund 5.000 Besucher informierten sich am vergangenen Freitag und Samstag auf der START-Messe in Essen über das Thema Existenzgründung. Höhepunkt der Messe war die Verleihung des START-AWARD NRW 2011 durch Minister Voigtsberger. Sechs Unternehmen aus NRW wurden für ihre innovative Geschäftsidee bzw. ihre verantwortungsvolle Unternehmensführung ausgezeichnet. Pünktlich zur START-Messe wurde auch die STARTERCENTER NRW-App offiziell freigeschaltet. Die InnoMoS GmbH, NRW-Gründungsbotschafter für die Gründerregion Ostwestfalen, hat die mobile Software entwickelt. Die App gibt es jetzt kostenlos im App-Store.
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Der Countdown läuft: nur noch wenige Tage bis zur START-Messe 2011 in Essen. Dort präsentieren sich am 23. und 24. September die STARTERCENTER NRW mit einem vielfältigen Informationsangebot. Höhepunkt der START-Messe ist die Verleihung des START-AWARD NRW am Vormittag des ersten Messetages. Sechs Unternehmen aus ganz Nordrhein-Westfalen sind in den Kategorien „Innovatives Jungunternehmen” und „Jungunternehmen übernehmen Verantwortung” nominiert.
Noch bis zum 22. Juli können sich erfolgreiche Jungunternehmer mit innovativen und nachhaltigen Ideen für den START-AWARD NRW 2011 bewerben. Der Preis wird am 23. September auf der START-Messe in Essen verliehen, auf der sich auch die STARTERCENTER NRW präsentieren. Übrigens: Die STARTERCENTER NRW informieren seit kurzem auf Facebook rund um das Thema Selbstständigkeit. Hier haben auch alle START-AWARD-Bewerber die Chance, ihr Unternehmen per Video vorzustellen.
Knapp 250.000 Frauen führen in Nordrhein-Westfalen ein eigenes Unternehmen, und die Zahl der selbstständigen Frauen in NRW steigt stetig. So ist ihr Anteil an den Nebenerwerbsgründungen in den letzten Jahren rasant gewachsen. Dennoch sind aktuell nur 30 Prozent aller Unternehmer weiblich. Ein Mut machendes Beispiel ist Michaela Engelshowe, das Gesicht der Kampagne “Wir machen Gründer groß. Die STARTERCENTER in NRW” im Kreis Steinfurt.
Ihre Erfolgsgeschichte zeigt, wie wichtig Social Media als Marketing-Strategie gerade auch für Gründerinnen und Gründer und junge Unternehmen sein kann.
Das Handwerk in Nordrhein-Westfalen ist mit 185.000 Betrieben, über einer Million Beschäftigten und rund 107 Milliarden Euro Umsatz pro Jahr eine tragende Säule unserer Wirtschaft und Gesellschaft. In rund 150 Ausbildungsberufen bietet es über 100.000 Jugendlichen Jahr für Jahr einen Ausbildungsplatz. Das Handwerk bietet also Zukunft – auch für Gründerinnen und Gründer. Das ist Anlass genug, in diesem Newsletter der STARTERCENTER NRW Gründungen im Handwerk einen Schwerpunkt zu widmen.

